Château Léoville Poyferré
Léoville Poyferré vereint den runden, geschmeidigen und modernen Ansatz mit der klassischen Struktur eines Grand Cru Classé aus Saint-Julien. Hervorragende Jahrgänge belegen mit hohen Parker-Punkten und markanter Stilistik das außergewöhnliche Niveau dieses Grand Cru Classé als substanzstarke Alternative zu teureren Nachbarn.
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Pavillon de Léoville Poyferré2016Saint-Julien AOC, Zweitwein von Léoville PoyferréLéoville Poyferré -
Pavillon de Léoville Poyferré2018Saint-Julien AOC, Zweitwein von Léoville PoyferréLéoville Poyferré -
Pavillon de Léoville Poyferré2018Saint-Julien AOC, Zweitwein von Léoville PoyferréLéoville Poyferré
Teil der legendären Léoville-Trilogie
Seit seiner Gründung im Jahr 1840 durch Baron Jean-Marie de Poyferré entwickelte sich Château Léoville Poyferré, als Teil der legendären Léoville-Trilogie neben Léoville Las Cases und Léoville Barton, zu einem der angesehensten Weingüter der Appellation Saint-Julien. Die Rebfläche erstreckt sich über 80 Hektar und ist überwiegend mit Cabernet Sauvignon, Merlot, Petit Verdot und Cabernet Franc bepflanzt. Seit 1920 zählt es zum Besitz der Familie Cuvelier, die unter Didier Cuvelier tiefgreifende Modernisierungen vornahm – unter anderem im Keller, wo seitdem temperaturkontrollierte Edelstahltanks eingesetzt werden. Derzeit leitet Geschäftsführerin Sara Lecompte Cuvelier die Geschicke des Bio-zertifizierten Hauses.
Saint-Julien – Grand Cru mit Charakter
Léoville Poyferré trägt seit 1855 den Titel Deuxième Grand Cru Classé. Die mineralhaltigen Böden in Kombination mit dem gemäßigten Klima des Médoc bieten ideale Bedingungen für strukturreiche Bordeaux. Ihr Stil hat sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt: Heute steht er für dichte Frucht, feine Tannine und eine beeindruckende Präzision, die in Spitzenjahrgängen besonders deutlich wird.
Léoville Poyferré vs. Léoville Las Cases: zwei Welten, ein Terroir
Obwohl beide Güter denselben Ursprung haben, unterscheiden sie sich stilistisch: Las Cases gilt als aristokratisch mit fester Tanninstruktur und langem Reifepotenzial. Poyferré dagegen zeigt sich früher zugänglich, ohne an Tiefe und Langlebigkeit zu verlieren. Vor allem jüngere Jahrgänge überzeugen als kraftvolle, präzise und gleichzeitig harmonische Weine, was auch den internationalen Markt beeinflusst: Sammler schätzen das Haus zunehmend als preislich attraktivere Alternative zu Las Cases.
Investieren in Poyferré – investieren in Robert Parker-Punkte
Weine von Château Léoville Poyferré sind nicht nur sensorisch ein Genuss, sondern auch als Investment interessant. Die konstant hohen Bewertungen – insbesondere für Topjahrgänge – und die wachsende internationale Nachfrage machen sie zu einer lohnenden Anlage. Jahrgänge wie 2000, 2009, 2010 und 2016 zeigen großes Potenzial, im Wert zu steigen. In seiner Bewertung verlieh Robert Parker dem 2009er 100 Punkte. Er wird häufig als Meilenstein für Poyferré betrachtet, mit dem sich das Weingut endgültig in der Spitzengruppe der Médoc-Châteaux etabliert hat.


