Weinland Spanien – Regionen, Rebsorten und Stilistik
Spanien zählt zu den großen Weinländern Europas – geografisch, historisch und stilistisch. Mit der größten Rebfläche der Welt, die mehr als 1 Mio. Hektar umfasst, extremen klimatischen Gegensätzen – denn Spanien ist eines der gebirgigsten Länder Europas, betreibt aber auch Weinbau an den Küsten des Mittelmeers und des Atlantiks – sowie einer jahrtausendealten Weinbautradition vereint das Land Gegensätze wie kaum ein anderes. Zwischen den atlantisch-kühlen Küstenregionen und heißen, kargen Hochplateaus entstehen Weine von großer Spannweite: vom salzig-frischen Weißwein bis zum tiefgründigen, langlebigen Rotwein. Spanischer Wein steht für Herkunft, Eigenständigkeit sowie für eine beeindruckende stilistische Bandbreite und Erneuerung: „Spain is producing some of the most exciting wines in the world today“, schreibt Luis Gutiérrez in „Robert Parker’s Wine Advocate“, und er ist sicher einer der profundesten Kenner des Weinlandes.
Was spanischen Wein definiert
Spanischer Wein ist historisch stark von Klima und Landschaft geprägt. Trockenheit, Hitze, Höhenlagen und oft sehr alte Rebbestände bestimmen die Stilistik vieler Regionen. Traditionell standen Struktur, Reife und Lagerfähigkeit im Vordergrund, häufig unterstützt durch langen Ausbau im Holz. Viele Weine wurden oxidativ ausgebaut und/oder alkoholverstärkt. Diese Tradition hat sich vor allem in Andalusien beim Sherry erhalten.
In den letzten Jahrzehnten hat sich der Fokus jedoch deutlich verschoben: Frische, Präzision und Herkunftsausdruck gewinnen an Bedeutung. Rebsorten sind wichtig, doch zunehmend wird auch in Spanien wieder stärker in Lagen und Regionen gedacht. Der Weißwein hat seit den 1990er Jahren fundamental an Bedeutung gewonnen, ebenso alte Rebsorten und historische Formen des Weinmachens, die in die Moderne übertragen werden. Für all diese Veränderungen steht ein Winzer wie kein anderer: Telmo Rodríguez hat zusammen mit Pablo Eguzkiza seit dem Jahr 1994 einen Einfluss auf die Renaissance des spanischen Weinbaus wie kaum ein anderer.
Wie sich spanischer Wein entwickelt hat
Der Weinbau auf der iberischen Halbinsel reicht bis zu den Phöniziern und Römern zurück. Sie gründeten in Spanien Siedlungen und brachten ihre Weinreben gleich mit. Die Stadt Gadir, das heutige Cádiz, wurde um 1100 v. Chr. gegründet und war für lange Zeit ein bedeutendes Weinhandelszentrum. Die Römer schätzten besonders Weine aus Andalusien und Tarragona. Mit der Ankunft der Mauren ab 711 wurden Weintrauben vor allem als Tafeltrauben genutzt sowie für die Medizin- und Parfumherstellung zur Destillation reinen Alkohols. Dies blieb so bis 1492, als Spanien wieder christlich wurde und die Klöster, wie andernorts auch, den Weinbau prägten.
Über Jahrhunderte hinweg war Spanien ein klassisches Exportland, insbesondere für kräftige, haltbare Weine. Im 20. Jahrhundert dominierten unter General Franco lange Zeit Kooperativen und Massenproduktion. Erst ab den 1980er- und 1990er-Jahren setzte eine tiefgreifende Qualitätsbewegung ein: Investitionen in Weinberge, die Wiederentdeckung alter Reben, moderne Kellertechnik und neue Interpretationen klassischer Regionen veränderten das Bild grundlegend. Heute zählt Spanien zu den dynamischsten Weinländern Europas und bietet die gesamte Bandbreite von günstigen, oft viel zu billig verkauften Weinen bis hin zu Ikonen wie dem „Vega Sicilia Único“ oder einer „Gran Reserva“ von Remelluri.
Die wichtigsten Weinregionen Spaniens
Unter Spaniens Weinregionen wird eine immer wieder hervorgehoben: La Rioja. Das liegt nicht zuletzt daran, dass dort der moderne spanische Weinbau begründet wurde. Im 19. Jahrhundert pflegte man enge Kontakte nach Frankreich, vor allem Richtung Bordeaux, und bereitete sich zusammen mit der Region Navarra deutlich früher auf das Auftreten der Reblaus vor als andere Regionen Spaniens, indem resistente Unterlagsreben gepflanzt wurden. Als sie dann kam, war man bereits gerüstet. Zudem übernahm man damals den Ausbau in Barriques von den Bordelaisern und war mit diesem neuen Weinstil im In- wie Ausland schnell erfolgreich. Bürgerkrieg und Franco-Regime setzten dem Weinbau stark zu. Erst ab Mitte der 1980er Jahre setzte eine Erholung ein und mit neuer Kühltechnik auch der Aufstieg des Weißweins. Mit den Rías Baixas und der Rueda entdeckte man in Spanien plötzlich ganz neue, frische Stile.
Später entdeckte eine kleine, junge Gruppe von Winzern den abgelegenen Priorat für sich, danach folgten alte galizische Weinbaugebiete wie Bierzo oder Ribeira Sacra, später die Hochebenen rund um Madrid mit der Sierra de Gredos. Hinzu kommen Inseln wie Mallorca und die Kanaren, wo der Bestand an uralten Reben beeindruckende Weine hervorbringt. Nicht zu vergessen ist der Hauptkonkurrent der Rioja, die Ribera del Duero, wo die gleiche maßgebliche Rebsorte, der Tempranillo, in einem anderen Terroir ähnlich große Weine hervorzubringen vermag.
Rioja
Rioja ist mit Sicherheit die bekannteste Weinregion Spaniens. Genau genommen handelt es sich jedoch um drei Regionen, in denen sich die angebauten Sorten und Stile aufgrund unterschiedlicher Klimata deutlich unterscheiden: Rioja Alta, Rioja Alavesa und Rioja Oriental. Sie liegen zudem in drei unterschiedlichen Provinzen, in der nordostspanischen Provinz La Rioja sowie in den autonomen Gemeinschaften Baskenland und Navarra.
Vor allem die Rioja Oriental, die bis 2018 noch Rioja Baja genannt wurde, unterscheidet sich klimatisch deutlich von den beiden anderen. Sie ist stärker vom Mittelmeer geprägt sowie wärmer und trockener. Hier reift wesentlich mehr Garnacha Tinta als Tempranillo, mit Weinen von wärmerem Charakter, und es wird deutlich mehr Rosé erzeugt.
Von den rund 65.000 Hektar Rebfläche entfallen etwa 27.000 auf die Rioja Alta und rund 13.500 auf die Rioja Alavesa. Diese beiden bilden die klassischen Regionen. Die Rioja Alta ist am stärksten atlantisch geprägt, die meisten Weinberge liegen hoch und kühl und sind häufig von Kalkmergel geprägt. Zentrum der Rioja Alta ist die Stadt Haro, die im 19. Jahrhundert früh an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde, was zu großen Exporterfolgen führte. Eine weitere bedeutende Weinstadt ist Logroño.
Die Rioja Alavesa liegt nördlich des Flusses Ebro und vollständig im Baskenland. Hier ist es etwas wärmer als in der Rioja Alta, doch auch in der Alavesa gibt es hoch gelegene Weinberge wie jene der Granja Nuestra Señora de Remelluri, die lange von einem Kloster bewirtschaftet wurden und heute in zweiter Generation von Telmo Rodríguez geführt werden. Grundsätzlich präsentiert sich der Tempranillo hier etwas leichter und fruchtbetonter, mit größerem Volumen in den Kategorien „Joven“ und „Crianza“, doch die Top-Weingüter erzeugen darüber hinaus große „Reserva“ und „Gran Reserva“.
Ribera del Duero und Toro
Auch auf dem kastilischen Hochplateau der Ribera del Duero ist der Tempranillo, der hier Tinto Fino genannt wird, die wichtigste Rebsorte. Hier entstehen kraftvolle, strukturierte Rotweine mit Tiefe und Reifepotenzial. Das Zusammenspiel aus Höhenlagen von 600 bis 1.000 Metern entlang des Duero und dem kontinentalen Klima mit teils extrem heißen Tagen und kalten Nächten sorgt für Frische und Spannung. Die Weine ähneln jenen der benachbarten Region Toro, wobei diese oft noch ursprünglicher und kraftvoller wirken. Ribera del Duero steht stellvertretend für die Boomzeit der 1980er und 1990er Jahre, denn bis dahin war die Region – abgesehen vom legendären Weingut Vega Sicilia und dem Winzer Alejandro Fernández – international kaum wahrnehmbar.
Priorat und Montsant
Der Priorat steht für eines der markantesten Terroirs Spaniens. Karge schwarze Schieferböden (Llicorella), steile Terrassen und niedrige Erträge bringen dichte, mineralische und langlebige Weine hervor, meist aus Garnacha und Cariñena. Obwohl der Priorat lange eine bedeutende Weinbauregion war, geriet er im 20. Jahrhundert fast vollständig in Vergessenheit. Dass er sehr abgeschieden und vom Montsant-Gebirge umschlossen liegt, macht heute einen Teil seines Reizes aus. Der Weinbau wurde erstmals Ende des 12. Jahrhunderts erwähnt. Im Jahr 1136 gründeten Kartäusermönche das Priorato de Scala Dei und wenig später die Cartoixa de Santa Maria d’Escaladei. Bis ins 19. Jahrhundert, als die letzten Mönche den Priorat verließen, hatte sich der Weinbau auf rund 18.000 Hektar ausgedehnt. Die Reblaus vernichtete kurze Zeit später rund 95 % der Weinberge, und es setzte eine massive Landflucht ein. Später existierte nur noch eine Kooperative. Erst der Biologieprofessor José Luis Pérez erkannte das Potenzial des Gebiets neu und lud junge Winzerinnen und Winzer wie René Barbier, Álvaro Palacios, Adrian Garsed, Daphne Glorian und Carles Pastrana ein, hier Weine zu erzeugen, die sich ab den frühen 1990er Jahren zu Kultweinen entwickelten.
Am Atlantik
Im feuchten Nordwesten Spaniens entstehen „Viños Atlánticos“, atlantisch geprägte Weine mit Frische und moderatem Alkohol. Albariño aus den Rías Baixas ist seit den 1980er Jahren international bekannt, daneben gewinnen Regionen wie Ribeira Sacra oder Valdeorras mit Godello zunehmend an Profil. Neben den weißen Sorten entdecken einzelne Winzer auch die früher vorherrschenden leichten roten Rebsorten neu, die ebenfalls atlantisch geprägt sind. An der baskischen Küste geht die Rioja Alta am Golf von Biskaya in den Bereich des Txakolí über. Diese leichten „Meer-Weine“ haben sich vom ehemaligen Kneipenwein zu Begleitern von Drei-Sterne-Küchen in Bilbao und San Sebastián entwickelt.
Andalusien
Der Süden Spaniens ist historisch eng mit verstärkten Weinen verbunden. Sherry aus Jerez gehört zu den traditionsreichsten und komplexesten Weinstilen Europas. Daneben entstehen heute zunehmend auch trockene Stillweine aus alten Rebanlagen. Zusätzlich hat nicht zuletzt Telmo Rodríguez die historisch so bedeutende Region Málaga wiederentdeckt, wo exzellente Weiß- und Süßweine entstehen.
Die große Hochebene
Die Iberische Meseta umfasst rund 200.000 km² und damit etwa ein Fünftel Spaniens. Neben den bereits erwähnten Regionen Ribera del Duero und Toro gehören Castilla y León, Rueda und Bierzo als Übergang zum atlantischen Klima dazu. Im Süden liegen Neukastilien, La Mancha sowie Madrid mit der Sierra de Gredos und Gebieten wie Cebreros, Méntrida oder Valdepeñas. Abgesehen von der Hauptstadt Madrid ist die Region bis heute dünn besiedelt, und immer wieder werden hier uralte Weinberge neu entdeckt oder wiederentdeckt.
Am Mittelmeer
Von der französischen Grenze in den Pyrenäen bis nach Andalusien reihen sich unterschiedlichste Anbaugebiete innerhalb der Regionen Katalonien, Valencia und Murcia aneinander. In Katalonien befindet sich das Zentrum der Cava-Produktion, deren beste Erzeuger sich mittlerweile unter dem Label Corpinnat wiederfinden, weil sie nicht mit den Massenerzeugern in einen Topf geworfen werden möchten. Hinzu kommen der Priorat und sein direkter Nachbar Montsant. Weiter südlich entstehen in Jumilla, Yecla, Utiel-Requena, Alicante und Valencia Weine aus Monastrell, Alicante Bouschet, Tempranillo oder Bobal, einerseits in großen Mengen, andererseits in renommierten Betrieben auch auf hohem Niveau in meist großer Höhe.
Die Inseln
Die Balearischen und Kanarischen Inseln sind in den letzten 20 Jahren ebenfalls wieder in den Fokus der internationalen Weinwelt gerückt. Vor allem Mallorca war lange Zeit ein bedeutendes Weinbaugebiet; im 19. Jahrhundert gab es dort bis zu 23.000 Hektar Reben. Wie im Priorat brachte die Reblaus den Weinbau auf Mallorca bis in die 1980er Jahre nahezu zum Erliegen. Die ersten neuen Winzer, die sich ab den 1970ern dort engagierten, erzielten Erfolge mit internationalen Rebsorten. Die zweite Generation, zu der auch Miquel Àngel Cerdà und Pere Obrador, die Gründer von Ànima Negra, gehören, setzte zunehmend auf autochthone Sorten wie Callet, Fogoneu und Manto Negro. Trotz des historischen Verlusts hat man inzwischen rund 20 autochthone Sorten wiederentdeckt, was eine beeindruckende Vielfalt für diesen vergleichsweise kleinen Flecken Erde ist. Auch auf den benachbarten Inseln Menorca, Ibiza und Formentera wird Weinbau betrieben.
Ähnliches gilt für die Kanarischen Inseln, von wo aus früher vor allem aufgespritete Weine aus Moscatel und Malvasia mit dem Namen „Canary Sack“ nach England exportiert wurden. Hier findet der Wein sogar bei William Shakespeare Erwähnung. Auf den Vulkaninsel stehen heute rund 11.000 Hektar unter Reben. Teneriffa besitzt mit dem Pico del Teide den höchsten Berg Spaniens. An seinen Hängen sowie auf La Palma wachsen teils über 200 Jahre alte Rebstöcke. Auf El Hierro, Gran Canaria und Lanzarote stehen die Reben teilweise in schwarzem Vulkangestein. Auch hier sind es oft uralte Reben aus ebenso alten Rebsorten, die sich erhalten haben. Dazu gehören Listán Negro und Listán Prieto, Rufete, Sumoll und Negramoll.
Typische Rebsorten Spaniens
In Spanien sind über 600 Rebsorten ampelografisch identifiziert, rund 250 davon sind offiziell für Qualitätsweine zugelassen. Die wichtigste Sorte ist Tempranillo, auch „Tinto Fino“, „Cencibel“ oder „Ull de Llebre“ genannt, auch wenn die weiße Airén auf mehr Hektar angebaut wird. Sie dient jedoch vor allem der Erzeugung von Weinbrand. Garnacha (Grenache) steht traditionell für Wärme, erzeugt in der Sierra de Gredos aber auch erstaunlich frische Varianten. Cariñena (Carignan) bringt Struktur und Würze. Bobal und Monastrell (Mourvèdre) sind klassische rote Mittelmeersorten, sowohl für Massenerzeugnisse als auch für komplexe Weine aus Höhenlagen. Bei den Weißweinen spielen Albariño, Godello, Verdejo und Xarel·lo zentrale Rollen, hinzu kommt Viura für alterungsfähige weiße Rioja. Viele dieser Sorten profitieren von alten Reben und extremen Standortbedingungen.
Spanischer Wein als Speisenbegleiter
Spanischer Wein ist traditionell eng mit der regionalen Küche verbunden. Viele Weinstile sind nicht als Solisten gedacht, sondern entstehen im Zusammenspiel mit Speisen. Struktur, Säure und Textur stehen meist stärker im Vordergrund als primäre Frucht oder aromatische Lautstärke. Gerade darin liegt ihre große Stärke am Tisch.
Rotweine aus Tempranillo, Garnacha oder Monastrell verbinden Frucht mit Würze und moderatem Alkohol, oft getragen von reifen, aber nicht dominanten Tanninen. Sie begleiten klassische Fleischgerichte ebenso selbstverständlich wie geschmorte Gemüse, Hülsenfrüchte oder Reisgerichte. Die spanische Küche kennt wenige sahnige, schwere Saucen, dafür viel Röstaromatik, Olivenöl, Paprika und Kräuter – Elemente, mit denen strukturierte Rotweine besonders gut harmonieren.
Spanische Weißweine sind in den letzten Jahren deutlich präziser und frischer geworden. Albariño aus Galicien, Verdejo aus Rueda oder Godello aus Valdeorras verbinden Säure, Salzigkeit und Kräutrigkeit. Sie passen hervorragend zu Fisch, Meeresfrüchten, aber auch zu Tapas, Eierspeisen oder Gemüsegerichten auf Olivenölbasis. Ihre Klarheit und oft moderaten Alkoholwerte machen sie zu vielseitigen Begleitern über mehrere Gänge hinweg.
Eine Sonderstellung nehmen die verstärkten Weine aus Jerez ein. Trockene Sherrys wie Fino oder Manzanilla zählen zu den vielseitigsten Speisenbegleitern überhaupt – von salzigen Vorspeisen über Fisch und Gemüse bis hin zu komplexeren Gerichten mit Umami. Kaum ein anderer Weinstil kann Aromen von Salz, Säure und Würze so präzise aufnehmen und spiegeln.
Fazit
„Spain has become one of Europe’s most dynamic wine countries“, schreibt Eric Asimov in der New York Times. Es gibt viele Genossenschaften und große Erzeuger, die unter dem Druck stehen, große Mengen Wein in einen immer kleiner werdenden Markt zu verkaufen. Gleichzeitig gibt es Klassiker wie Rioja und Cava, deren Qualitätsprinzipien zunehmend verwässert wurden, sodass immer mehr seriöse Erzeuger die klassischen Appellationen verlassen oder sich dort nicht mehr engagieren. Die junge Generation ist vielseitig, entdeckt vergessene Regionen neu, orientiert sich an historischen Vorbildern und findet zugleich eigene Ausdrucksformen. Die Stärke Spaniens liegt in alten Reben, extremen Terroirs und einer Winzergeneration, die Tradition neu interpretiert. Spanische Weine verbinden heute Struktur und Eleganz, Herkunft und Trinkfluss – und gehören damit zu den spannendsten Entdeckungen der europäischen Weinwelt. Gleichzeitig gilt, was Alder Yarrow in „Vinography“ schreibt: „Spain may be the best value fine-wine country in the world.“









