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Der Name darf nicht leer sein.

Italien

Bella Italia – das klingt uns ganz wunderbar in den Ohren, und sofort erscheinen vor dem inneren Auge malerische Landschaften, herzhafte Speisen, Olivenhaine und Weinberge.

Italien ist mit rund 840.000 Hektar drittgrößtes Weinbauland der Welt. Dieses erstreckt sich entlang des Stiefels vom Norden im kontinental-kühlen Trentino bis tief in den mediterran-heißen Süden nach Apulien, Kalabrien und hinüber zur Insel Sizilien.

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Was italienischen Wein definiert

Italienische Weine wurden traditionell nicht über Stilideale oder technische Perfektion definiert, sondern über ihre Herkunft und ihre Funktion. Wein war und ist vor allem Begleiter der Küche, Teil des täglichen Lebens und Ausdruck regionaler Identität. Viele klassische Weine sind historisch als Cuvées entstanden, angepasst an lokale Bedingungen, Böden und klimatische Herausforderungen. Rebsorten spielen eine wichtige Rolle, stehen aber meist im Dienst der Herkunft und werden oftmals gar nicht auf den Etiketten genannt. Der Gedanke des „terroir“ ist in Italien weniger theoretisch formuliert als praktisch gelebt – oft seit Jahrhunderten, lange bevor er benannt wurde. Erst ab Mitte der 1970er Jahre ist italienischer Qualitätswein überhaupt über die Landesgrenzen hinweg bekannt geworden – und das mit einem internationalen Bordelaiser Stil für die Rotweine und einem kalifornischen für die Weißweine. In internationalen Weinbüchern hat man italienischen Wein vorher so gut wie vergeblich gesucht. Man kannte lediglich die mit Bast umwickelten Fiasko-Flaschen für Chianti und Lambrusco.

In Italien existierte nie ein einheitliches nationales Stilideal, was unter anderem daran liegen dürfte, dass Italien als Nation noch recht jung ist. Stattdessen prägen zahllose regionale Traditionen das Bild: säurebetonte Bergweine, strukturierte, langlebige Rotweine aus Hügelzonen, mediterran geprägte Weine aus dem Süden und von den Inseln. Diese Vielfalt ist Stärke und Herausforderung zugleich – sie macht italienischen Wein in vielen Teilen bis heute erklärungsbedürftig, aber auch außergewöhnlich reich und die internationalen Stile, vor allem aus Bolgheri, aber auch aus dem Piemont, Sizilien oder der Toskana, haben nicht zuletzt auch den klassischen Weinen zu mehr Beachtung verholfen. 

Wie sich italienischer Wein entwickelt hat

Der Weinbau in Italien reicht bis zu den Etruskern und Griechen zurück, die den Süden der Apenninenhalbinsel als „Oinotria“, das Weinland, bezeichneten. Die Römer perfektionierten Anbau, Kellertechnik und Handel und machten Wein zu einem zentralen Wirtschaftsgut des Imperiums. Nach dem Zerfall des Römischen Reichs blieb der Weinbau vor allem in klösterlichen und bäuerlichen Strukturen erhalten.

Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war Italien vor allem Lieferant großer Mengen Weins – oft für den Export oder als Verschnittware. Qualität spielte regional zwar eine Rolle, war aber selten systematisch abgesichert. Erst ab den 1960er- und 1970er-Jahren setzte nach und nach ein Wandel ein. Neue Herkunftsbezeichnungen, Investitionen im Weinberg, eine Rückbesinnung auf alte Rebanlagen und zugleich der Einfluss moderner Kellertechnik führten zu einer qualitativen Erneuerung, die Italien bis heute prägt.


Die wichtigsten Weinregionen Italiens

Italien ist kein geschlossenes Weinland, sondern ein Mosaik aus Regionen mit starkem Eigenprofil. Allein, wenn es beispielsweise um Nebbiolo geht, hat man mindestens sechs sehr unterschiedliche Ausprägungen, auch wenn meist nur von Barolo und Barbaresco die Rede ist. Ebenso steht es um die verschiedenen Phänotypen der oft alten Rebsorten. Neben dem heute typischen Nebbiolo Lampia oder Michet gibt es beispielsweise auch den Nebbiolo Rosé, Chiavennasca (Valtellina), Spanna (Nordpiemont: Gattinara, Ghemme), Picotendro (Valle d’Aosta), Prünent (Valle Ossola), Bolla grossa / Bolla fine oder Nebbiolo della Serra. So oder ähnlich steht es auch um Sangiovese und weitere Sorten und Regionen.


Der Wein im Norden – Südtirol, Trentino, Aosta-Tal, Lombardei, Veneto und Friuli-Venezia-Giulia

Am Weinbaugebiet Trentino-Alto Adige lässt sich hervorragend ablesen, wie deutlich sich das Weinland Italien seit den 1990er Jahren verändert hat. Alto Adige oder besser „Südtirol“ war bis dahin vor allem für restsüße Kalterersee-Auslesen bekannt, die als Tankware über den Brenner gefahren und in den DACH-Ländern für kleines Geld in Literflaschen gefüllt wurden. Irgendwann aber haben sich Winzer, die hier vor allem in Genossenschaften organisiert sind, sowie Hoteliers und die Gastronomie zusammengetan, einen schlagkräftigen Verband gegründet, sich auf hohe Qualitätsstandards geeinigt und sind erfolgreich geworden. Im Schatten dessen hat sich auch das Trentino weiterentwickelt. Zum einen mit Schaumweinen wie dem Trentodoc, zum anderen mit vor allem frischen Rotweinen oder solchen der Ausnahmewinzerin Elisabetta Foradori, die fast im Alleingang die Rebsorte Teroldego berühmt gemacht hat. Bedeutend sind ebenso die auf Bordelaiser Rebsorten basierenden Weine der Tenuta San Leonardo.

Der Norden hat jedoch noch viel mehr zu bieten. Das kleine Aosta-Tal zum Beispiel mit einigen der höchsten Weinberge Europas, 500 Hektar und 4.000 Winzern sowie mindestens 20 autochthonen Rebsorten. Die Lombardei, in der der Nebbiolo Chiavennasca genannt wird und wo heute einige der besten Schaumweine wie die von Ca’ del Bosco
entstehen. Gemeint ist natürlich Franciacorta, gelegen am Lago d’Iseo, in der Schäumweine nach traditioneller Flaschengärung mit Rebsorten wie Pinot Noir, Chardonnay und Pinot Bianco erzeugt werden.

Und dann ist da natürlich Friuli-Venezia-Giulia mit rund 24.000 Hektar und einer wechselvollen Geschichte. Größere Bereiche gehörten lange zu Österreich-Ungarn, im 1. Weltkrieg fanden heftige Schlachten statt, die Ernest Hemingway einst in „in einem anderen Land“ beschrieben hat. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Stadt Görz/Gorizia/Gorica durch den Eisernen Vorhang geteilt. Das dortige Gebiet Collio wurde ab den 1970er Jahren zu dem, was die Toskana für den Rotwein wurde: die Speerspitze einer neuen Zeit mit modernen, üppigen Weißweinen mit Holzeinsatz. 30 Jahre später gab es eine neue Revolution: die der georgischen Amphoren, der Quevris und der maischevergorenen Weißweine. Weil Friaul und Julisch lange auch französisch geprägt waren, findet man dort seit dem 19. Jahrhundert Pinot Bianco, Sauvignon Blanc und Chardonnay, Merlot und Cabernet. Auf den mineralischen sogenannten Ponca- und Flysch-Böden gibt es jedoch ebenso autochthone Sorten wie Friulano, Ribolla Gialla oder Malvasia, Pignolo, Picolit, Schiopettino oder Refosco dal Peduncolo Rosso. Einer der Großmeister der Region, der den heutigen Weinstil geprägt hat wie wenige andere, ist Livio Felluga

Zwischen Trentino und Friuli-Venezia-Giulia finden sich zudem die Ausläufer des Veneto. Das Veneto steht für eine große Bandbreite: vom leichten Soave über Prosecco bis zu den kraftvollen Weinen des Valpolicella-Gebiets mit Amarone und Ripasso, zu denen die großen und überaus komplexen Weine von Romano dal Forno ebenso gehören wie die von Brigaldara. An den Ufern des Gardasees dagegen findet man die volle Frische in Weinen wie dem Lugana von Ottella oder dem Bianco di Custoza von Cavalchina. Historisch wie wirtschaftlich zählt Venetien dabei zu den bedeutendsten Weinregionen Italiens.

Piemont

Auch das Piemont gehört in die Aufzählung der nördlichen Anbaugebiete, doch ist das Anbaugebiet so renommiert und so komplex, dass es einer besonderen Erwähnung bedarf. Hier, im Nordwesten Italiens, entstehen einige der langlebigsten und strukturiertesten Weine des Landes. Nebbiolo prägt Barolo, Barbaresco und Gattinara, ergänzt von Barbera und Dolcetto. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl mehr oder weniger seltener autochthoner Rebsorten wie Freisa, Albarossa, Brachetto, Vespolina oder Ruché, Avanà, Bonarda, Grignolino oder Croatina. Dazu kommen weitere weiße Sorten wie Erbaluce, Timorasso – eine weiße Sorte, die ein großes Revival erlebt und mittlerweile als weißes Pendant zum Barolo angesehen wird –, Cortese, die Sorte des Gavi, Moscato oder Roero Arneis. 

Die kalk- und mergelreichen Hügel der Langhe bringen Weine von großer Tiefe, Präzision und Alterungsfähigkeit hervor. Klassisch ausgebaut brauchen Barolo und Barbaresco eine lange Lagerung, um das Tannin zu schmelzen. So hat sich mit der Zeit eine zweite Schule entwickelt, angefangen mit den sogenannten „Barolo Boys“ in den 1980ern, die auf eine andere Extraktion, französische Fässer und teils sogar auf den Zusatz französischer Rebsorten gesetzt haben. Legendäre Weine haben beide Schulen erzeugt, sowohl die klassische, zu denen Giuseppe Mascarello e Figlio gehört, wie die neue um Angelo Gaja und Renato Corino.

Das traditionsreiche mittlere Italien 

Unterhalb des Piemont mit einem ebenso direkten Bezug zu Frankreich und dem ehemaligen Königreich Savoyen liegt Ligurien. Es ist ein kleines Weinbaugebiet zwischen Meer und Bergen und der Hauptstadt Genua. Terrassenlagen, karge Böden und niedrige Erträge prägen schlanke, salzige und sehr frische Weine, oft aus lokalen Sorten wie Pigato oder Vermentino. Der Weinbau ist hier stark handwerklich und von der Nähe zum Mittelmeer bestimmt. Benachbart findet man die Emilia-Romagna. Zwei Anbaugebiete, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, oberhalb und unterhalb von Bologna gelegen. Die Emilia ist bekannt für Lambrusco, Sportwagen, historischen Geigenbau, Mortadella, gefüllte Pasta, Aceto Balsamico und Parmigiano. Die Romagna, die so heißt, weil sie der letzte Teil des Römischen Reiches war, bevor es unterging, erlebt heute ein Revival mit Rebsorten wie der weißen, vielfältigen Albana und dem Sangiovese, der mit großer Wahrscheinlichkeit im Apennin auf romagnolischer Seite entstanden ist. Hügelige Landschaften, kalk- und tonhaltige Böden prägen eine Stilistik zwischen Struktur, Frische und Lagerfähigkeit.

Die Marken verbinden Apennin und Adria und gelten als Hochburg eleganter Weißweine. Verdicchio ist die prägende Sorte, die hier von frisch-mineralisch bis komplex und lagerfähig ausgebaut wird und ihre schönste Ausprägung im Verdicchio dei Castelli di Jesi findet. Daneben entstehen strukturierte Rotweine aus Montepulciano und Sangiovese. Während die Marken vom Meer und dem Hügelland geprägt sind, ist Umbrien ein stilles, kontinentales Weinbaugebiet ohne Meereszugang, aber mit einer wunderschönen Hügel- und Gebirgslandschaft. Bekannt ist es vor allem für kraftvolle, tiefstrukturierte Rotweine wie den Sagrantino, aber auch für klare, geradlinige Weißweine aus Grechetto. Der Stil ist oft ernsthaft, bodenständig und langlebig. 

Latium blickt auf eine antike Weinbautradition zurück, denn das Umland von Rom hat schon zu historischen Zeiten die ewige Hauptstadt versorgt. Qualitativ stand und steht es bis heute im Schatten anderer Regionen. Zwar rücken wieder frische, mineralische Weißweine aus vulkanischen Böden in den Fokus, etwa aus Malvasia- und Trebbiano-Varianten, doch die benachbarte Toskana ist einfach zu prägend für Mittelitalien. Bleiben noch die Abruzzen, die zwischen Apennin und Adria die größten Höhenunterschiede bis zu Italiens höchstem Berg, dem Gran Sasso mit 2.912 Metern bilden. Montepulciano d’Abruzzo prägt die Region mit kraftvollen, fruchtbetonten, zunehmend auch feineren Rotweinen. Trebbiano ist das weiße Arbeitspferd, Pecorino die weiße Sorte, die zunehmend wieder in den Fokus rückt. Das meiste, was hier entsteht, ist gutes Mittelmaß, das nicht zu verachten ist. In der Spitze gibt es zudem eine Handvoll Weingüter mit herausragenden Qualitäten dieser drei Rebsorten. 

Toskana

Eine ähnliche Ausnahmestellung wie das Piemont für Norditalien hat die Toskana für die Mitte. Daher bekommt auch sie einen eigenen Absatz. Sie war und ist nicht nur eines der bedeutendsten kulturellen Zentren mit Mittelpunkten in Florenz, Pisa und Siena, sie ist auch ein Sehnsuchtsort, zwischen Meer und sanften Hügeln, mit Zypressen und Wein, alten Landhäusern, Renaissancestädten, Malerei, Bildhauerei und eher traditionellem Essen. Dynastien wie die Mazzei oder Antinori erzeugen seit mehr als 1.000 Jahren Wein. Auf der anderen Seite gibt es Projekte, die erst vor 20, 30 oder 40 Jahren entstanden, heute aber genauso wichtig für die Region sind. Denn erst der Erfolg der „Super Tuscans“, diesen modernen Weinen aus Bolgheri, die teils mit Sangiovese, meist aber mit Bordelaiser Rebsorten erzeugt werden und in französischem Holz ausgebaut werden, haben Italiens Weinbau zu internationalem Ruhm verholfen, dem sich die Sangiovese-Appellationen Chianti Classico, Brunello di Montalcino, Vino Nobile di Montepulciano und Morellino di Scansano später anschließen konnten. Den größten Einfluss auf die weitreichenden Veränderungen und den anschließenden Erfolg des toskanischen Weinbaus hatten zweifelsohne der Marchese Mario Incisa della Rocchetta sowie sein Neffe Marchese Piero Antinori. Der dritte im Bund war Pieros Weinmacher, Giacomo Tachis. Mario Incisa della Rocchetta hatte bereits 1944 Cabernet im Bolgheri gepflanzt, den Wein aber immer nur für die Familie ausbauen lassen. 1965 entschloss sich Incisa della Rocchetta, einige weitere Reben zu pflanzen, und Piero Antinori sowie Marios Sohn überredeten den Marchese, den 1968er Jahrgang erstmals für die Öffentlichkeit zu lancieren. Es war der erste Sassicaia der Tenuta San Guido, und Burkard Bovensiepen, Gründer von ALPINA Wein , ist nicht zuletzt dank Lodovico Antinori so früh auf das Weingut aufmerksam geworden, dass ALPINA Wein bis heute der alleinige deutsche Importeur dieser großen toskanische Weine ist – ebenso wie der der Tenuta di Biserno und der Tenuta del Nicchio von Lodovico Antinori.

Süditalien und die Inseln

Mit Molise und Kampanien beginnt der Mezzogiorno, der italienische Süden, der übergeht in Apulien, die Basilikata, Kalabrien sowie Sizilien und Sardinien. Diese Anbaugebiete stehen für eine immense Vielfalt weiterer autochthoner Rebsorten, für Wärme und mediterrane Prägung. Doch gibt es ebenso Höhenlagen und vulkanische Böden – etwa am Ätna – die für Frische und Komplexität sorgen. Einerseits wird hier viel Masse erzeugt, andererseits gelten die Regionen heute als besonders dynamisch. Sorten wie Fiano, Greco oder Aglianico in Kampanien, Carricante und Nerello Mascalese am Ätna in Weinen wie jenen von Federico Curtaz, zeigen, welch beeindruckendes Potenzial diese alten Sorten und dieses so außerordentliche Terroir im Zusammenspiel zu bieten haben. 


Typische Rebsorten Italiens

Mit bis zu 2.500 verschiedenen und mehr als 500 offiziell zugelassenen autochthonen Rebsorten verfügt Italien über den größten Rebsortenschatz in Europa. 150 davon sind wirtschaftlich relevant, und ganz vorne stehen sicher die großen roten Weine Barolo, Barbaresco, Amarone, Chianti Classico und Brunello di Montalcino. Und wenn man diese Weinnamen aufzählt, wird wiederum klar, dass es eigentlich nicht die Rebsorten sind, die im Vordergrund stehen, sondern die Herkunft. Nebbiolo und Sangiovese als Träger sind bekannt, doch beim Amarone dürfte es so manchem schon schwerfallen, die Sorten zu benennen. Corvina Veronese und Corvinone umfassen mindestens 45 % und höchstens 95 % der Cuvée, meist wird noch Rondinella genutzt, in manchen Weinen auch Molinara, Oseleta, Dindarella, Negrara und/oder Forselina. Sorten wie Aglianco und Nerello Mascalese haben ein bedeutendes Come-Back erlebt und so manche ursprünglich französische Sorte reüssiert mit exzellenten bis herausragenden Qualitäten. 


Italienischer Wein als Speisenbegleiter

Italienischer Wein ist untrennbar mit der regionalen Küche verbunden. Die Weine sind in der Regel so konzipiert, dass sie Speisen begleiten, nicht dominieren. Säure, moderate Alkoholwerte und klare Struktur machen sie zu vielseitigen Essensbegleitern. Klassische Kombinationen – etwa Pasta mit Sangiovese, Risotto und Pasta mit Trüffel und Nebbiolo oder Fischgerichte mit Vermentino – sind über Generationen gewachsen und spiegeln die enge Verbindung von Küche und Wein wider.

Italienische Weine entdecken

Italien bietet eine kaum überschaubare Vielfalt an Weinstilen, Regionen und Rebsorten. Die Auswahl nach Herkunft, Rebsorte oder Stil erleichtert den Zugang zu dieser Vielfalt. Alpina konzentriert sich dabei auf charakterstarke Weine mit klarer regionaler Identität – von klassischen Appellationen bis zu Betrieben, die alte Reben, traditionelle Methoden und zeitgemäße Präzision miteinander verbinden.

Fazit

Italien ist eines der vielfältigsten Weinländer der Welt. Seine Stärke liegt einerseits darin, sich Märkten und Bedarfen anzupassen, es steht aber andererseits auch für regionale Eigenständigkeit, historische Tiefe und kulturelle Verankerung. Italienische Weine erzählen von Landschaften, Küchen und Menschen – und genau darin liegt ihr besonderer Reiz.